Die derzeitigen Warnungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor einer Schweinegrippe-Pandemie beziehen sich nicht auf die Erkrankung von heimischen Schweinebestände. Es handelt sich nicht um eine Tierseuche.
Im vorliegenden Geschehen handelt es sich um eine Grippe, die -ohne Kontakt zu Schweinen- von Mensch zu Mensch weitergegeben werden kann. Dies kann zum Beispiel durch Husten, Niesen oder Händeschütteln erfolgen.
Die Bezeichnung "Schweinegrippe" ist irreführend. Das Geschehen der "mexikanischen Grippe" ist nicht vergleichbar mit einer die heimischen Schweinebestände betreffenden Tierseuche, wie zum Beispiel der klassischen Schweinepest oder der Wildschweinepest. Das Virus hat Ähnlichkeiten mit Viren, die bei Schweinen vorkommen. Bisher ist das Virus in der jetzt gefundenen und für den Menschen gefährlichen Form noch nie bei Schweinen nachgewiesen worden.
Es besteht deshalb kein Ansteckungsrisiko bei Kontakt mir Schweinen, beim Verzehr von Schweinefleisch oder daraus hergestellten Produkten.
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Dr. Gerhard Fischer
Veterinäramt
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Das gesamte Gebäude ist für Rollstuhlfahrer ohne fremde Hilfe zugänglich. Eine behindertengerechte Toilette ist vorhanden.
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